Technik

Gute Ideen einfach umgesetzt

Nach der EU-Studie von Prof. Bauer kann durch die Verwendung von Holz anstelle von Aluminiumprofilen der Primärenergiebedarf mit UNIGLAS®| FACADE von 407 kWh/m² auf 209 kWh/m² nahezu halbiert werden. Gleichzeitig bieten die HGV-Elemente eine Wärmedämmung von Ucw bis 0,7 W/m²K. Damit wird UNIGLAS| FACADE modernsten Ansprüchen an nachhaltiges, ökologisches Bauen gerecht, sei es im Wintergarten, bei An- und Zubauten oder Doppel-Reihenhäusern mit bis zu zwei Geschossen und sieben Metern Traufenhöhe. In horizontaler Richtung ist die Zahl der Elemente außerdem unbegrenzt. Der HGV eignet sich somit für fast alle Bauvorhaben.

Auch in der Praxis überzeugt die Holz-Glas-Idee durch ihre unkomplizierte Umsetzung: Die Pfosten-Riegelkonstruktion gewährleistet eine einfache Montage. Ist eine Reparatur erforderlich, gestaltet sich der Austausch von Einzelelementen problemlos. Weitere Faktoren, die helfen, auch unter Aspekten der Kostensicherheit erfolgreich zu bauen. UNIGLAS präsentiert mit der HGV-Fassade eine praktische Lösung, die den Sinnen schmeichelt. Eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Kombination.

Einsatzgebiete

Schattenbox, urbanes Wohnkonzept

Im Einklang mit der Natur

Immer häufiger steht bei Sanierungen, Neu- und Anbauten der Gedanke an die Umwelt an erster Stelle. Ein ökologisches und nachhaltiges Bauen verspricht nicht nur langfristig Einsparungen bei den laufenden Kosten, auch der Wunsch, mit gutem Gewissen und im Einklang mit seiner Umwelt zu leben, treibt immer mehr Menschen an. Die Kombination von Holz und Glas ermöglicht eine edle und natürliche Umgebung, die gleichzeitig entscheidende Vorteile für die Natur und den Menschen mit sich bringt.

 

Für die Umwelt

  • Wärmedämmung von Ucw bis 0,7 W/m²K.
  • CO2-Werte um bis zu 43 Prozent reduziert (gegenüber Aluminiumprofilen)
  • Senkung des Primärenergiebedarfes von 407 kWh/m² auf 209 kWh/m² (im Vergleich zu Aluminiumprofilen)
  • Umweltfreundliche Reparatur durch den Austausch von Einzelelementen
  • Einsatz von Holz als nachwachsendem Rohstoff